Aktuelles


19.09.2021

 

Leichter Sieg für Freytag in Dortmund

 

Nachdem Freytag als Mitfavorit in Baden-Baden nicht wirklich mit der geraden Bahn zurechtkam, ging es für ihn diesmal nach Dortmund. 

In dem Lauf zur RaceBets-Sprintserie sprang Freytag gut aus der Startbox und erkämpfte sich sofort den Weg an die Spitze des Feldes. Normalerweise bestreitet der Santiago-Sohn seine Rennen immer aus dem Hintertreffen, aber wenn Freytag seinen kleinen Dickkopf durchsetzen will, bringt es nicht mit ihm zu kämpfen. Seine Reiterin Cecilia Müller wusste dies bereits schon und teilte sich das Rennen von der Spitze aus ein. Auf den letzten Metern bis zum Ziel wehrte Freytag jede Attacke der Gegner ab und schien schnell einen leichten Sieg eingaloppiert zu haben. Für seine Reiterin war es der 49. Sieg und der dritte Sieg mit Freytag. Dem leichten Sieg nach zu urteilen, ist Freytag noch nicht am Limit gelaufen und wird bei seinen kommenden Starts sicher wieder viel Freude bereiten.

 

Bild: Marc Rühl
Bild: Marc Rühl

 14.08.2021

 

Pareias Prinz galoppiert den zehnten Saisonsieg ein 

 

Etwas länger musste der Rennstall auf den nächsten Sieger warten.

Nach seinem zweiten Platz im BBAG-Auktionsrennen kehrte allerdings der Pareias Prinz zurück nach Dresden. In einem Maidenrennen für die Dreijährigen ging er als Favorit an den Start und wurde dieser Rolle auch gerecht. Bei hochsommerlichen Temperaturen erkämpfte sich Pareias Prinz mit letzter Kraft seinen ersten Lebenssieg. Zusammen mit Jockey Alexander Pietsch an Bord hatte der Fast Company-Sohn am Ende einen knappen Halsvorteil im Ziel. 

Bemerkenswert ist die Form von Pareias Prinz. Bei seinen bisherigen Starts belegte er immer einen Platz unter den ersten vier Pferden. 

 


13.06.2021

 

Stallform hält weiter an

 

Hochzufrieden kann man mit der Leistung unserer Schützlinge am Wochenende gewesen sein. Erstmals nach dem Doppelerfolg im Dresdener Auktionsrennen kamen wieder Pferde aus unserem Quartier an den Start. Die ersten Vertreter waren dabei Birthday Prince und Navratilova in Dresden. Zuerst bezog Birthday Prince seine Startbox und belegte nach einem nicht optimalen Verlauf im Endkampf knapp geschlagen den zweiten Platz. Direkt im Anschluss startete Navratilova mit Sarah Biessey im Sattel. Nach ihrem Sieg in Hannover war die Stute eine der Favoriten im Feld. Mit mehreren Längen Vorsprung ging sie an die Spitze und hielt dieses Tempo bis zum Schluss durch. Navratilova bestätigte wieder einmal, dass bei ihr noch Potenzial nach oben ist und der Traum von einer Blacktype-Platzierung vielleicht dieses Jahr noch in Erfüllung gehen kann.

In Köln kam Dreamcatcher an den Start. Im letzten Rennen des Tages siegte Dreamcatcher am Ende leicht mit Clement Lecoeuvre an Bord. Zunächst befand sich der Wiesenpfad-Sohn an letzter Stelle. Eingangs der Zielgeraden fand er allerdings die passende Lücke und konnte seinen Schlussspurt einsetzen.

Für Dreamcatcher und Navratilova war es jeweils der zweite Saisontreffer in Folge.

 

Foto: Marc Rühl
Foto: Marc Rühl


31.05.2021

 

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29.05.2021

 

Haller-Festival im Dresdener Auktionsrennen

 

Insgesamt fünf Pferde aus dem Besitz der Familie Haller gingen in Dresden an den Start.

Den Anfang machte die Stute Night Light. Nachdem sie vor der Startmaschine ihr Hufeisen verloren hatte und mit drei Eisen starten musste, waren ihre Chancen eher gering. So brachte Jockey Adrie de Vries die Stute behutsam durch das Rennen und Night Light hat ein Aufbaurennen für ihren nächsten Start im Bauch. Direkt im Anschluss kamen gleich drei Haller-Pferde an den Start. Dabei handelte es sich um das BBAG-Auktionsrennen. Am Start übernahmen Aribeau und Pareias Prinz direkt die Spitze und behielten diese auch bis zum Schluss. Eingangs der Zielgeraden setzten sich die beiden Außenseiter vom Feld ab und machten den Kampf um den Sieg unter sich aus. Night Runner hingegen hatte nach einem Zwischenfall kurz nach dem Start keine Chancen mehr. Einige Meter nach dem Start wurde er von einem Gegner umgeritten und verlor seine Aktion. 

Dennoch wird dieses Rennen sowohl bei Familie Haller als auch beim Trainer für immer in Erinnerung bleiben. 

Als letztes startete Birthday Prince in seine zwölfte Rennsaison. Selbst im zarten Alter von dreizehn Jahren scheint er noch nichts verlernt zu haben und belegte einen starken vierten Platz.

 



23.05.2021

 

Dreamcatcher rundet das gelungene Pfingstwochenende ab

 

Nach dem gelungenen Renntag in Krefeld, bei dem alle unsere Starter in die Platzierungen liefen, reisten zwei unserer Schützlinge nach Berlin. Einer davon war Dreamcatcher, der mit Jockey Adrie de Vries leicht zum Sieg kam. Zu Beginn des Rennens schien der Wiesenpfad-Sohn allerdings eher etwas gemütlicher unterwegs zu sein. Als er Anschluss an das Feld hatte und eingangs der Zielgeraden die richtige Lücke fand, schien Dreamcatcher seinen Turbo zu finden. Ohne größere Bemühungen konnte er dabei die vorderen Pferde einfangen und erreichte ungefährdet als Erster das Ziel. Da kann man wohl gespannt sein, wie Dreamcatcher sich bei seinem geplanten Start im Superhandicap schlagen wird. Schließlich gewann er dieses Rennen bereits bei seinem letzten Start 2019.

 

Bild: Marc Rühl
Bild: Marc Rühl

22.05.2021

 

Gelungenes Geburtstagsgeschenk

 

Besser hätte es die Stute Be my Best bei ihrem Start in Krefeld nicht machen können. Direkt im ersten Rennen des Tages bescherte sie uns den fünften Saisonsieg und damit den Einzug in die Stallparade 2022. Ebenfalls glücklich dürften die Besitzer gewesen sein. Nach langem Warten schien die Areion-Tochter wieder ihren alten Kampfgeist gefunden zu haben. Bereits bei ihrem Saisondebüt in Mülheim belegte die Stute einen guten zweiten Platz. Anschließend startete sie in Dresden und lief nach einem missglückten Rennen als letzte durchs Ziel.

In Krefeld ließ sie sich diesmal auf nichts ein und übernahm mit Jockey Michael Cadeddu die Spitze. Am Ende gewann Be my Best leicht mit 2 3/4 Längen Vorteil. Besonders an diesem Sieg war, dass der Mitbesitzer einen Tag vorher seinen Geburtstag feierte.

Das schien Be my Best wohl auf dem Weg nach Krefeld gehört zu haben.

 

Bild: Marc Rühl
Bild: Marc Rühl

16.05.2021

 

Navratilova direkt siegreich nach der Winterpause

 

Mit einem Pferd reiste der Trainer nach Hannover. Dabei handelte es sich um die vierjährige Stute Navratilova, welche seit September letzten Jahres erstmals wieder an den Start ging. In einem Ausgleich III beorderte Jockey Andrasch Starke die Stute direkt an die Spitze, sodass sie ungestört ihr Tempo gehen konnte. Eingangs der Zielgeraden machte sich langsam der Zweitplatzierte Adaris bemerkbar und schien schon an der Morpheus-Tochter vorbeigezogen zu sein, allerdings packte sie nochmals an und hatte im Ziel leicht mit einer halben Länge Vorteil gewonnen. Navratilova bewies Kampfgeist und vielleicht kann man auch, wie bereits in der Stallparade als Ziel vermerkt, noch auf Steigerung und eine Blacktype-Platzierung hoffen. Der Trainer war jedenfalls vor ihrem Start zunächst etwas skeptisch.

Ihr Trainingspartner landete zwei Tage zuvor in Magdeburg nur im geschlagenen Feld und so befürchtete der Trainer, dass Navratilova eventuell noch nicht bereit für dieses Rennen sein könnte. Die Stute im Besitz der Familie von Loeper schien die Winterpause allerdings sehr gut genutzt zu haben und wirkte im Vergleich zum letzten Jahr erwachsener. Mit dieser Leistung blicken wir gespannt

auf die nächsten Starts der Stute.

 

Bild: Marc Rühl
Bild: Marc Rühl

02.05.2021

 

Freytag auf Rollschuhen unterwegs zum Sieg

 

Das war einmal ein spannendes Rennen, welches Freytag und Cecilia Müller am Kölner Renntag präsentierten. Als einer der Mitfavoriten kam Freytag an den Start und befand sich zunächst im hinteren Teil des Feldes. Eingangs der Zielgeraden befand sich das Duo weiterhin am Ende des Feldes und man befürchtete schon, dass Freytag wie bei seinem Saisondebüt am Ende im geschlagenen Feld bleiben würde.

Als er 300 Meter vor dem Zielpfosten seinen Speed einlegte, bestand allerdings die Hoffnung mit etwas Glück das dritte Platzgeld schnappen zu können. Mit jedem Meter beschleunigte der Santiago-Sohn und überraschte selbst den Rennbahnkommentator, als er die scheinbar sicheren Erstplatzierten im Ziel abfing.

Am Ende siegte Freytag mit einem Halsvorteil und schien mindestens genauso stolz wie seine Reiterin gewesen zu sein.

Die Beiden scheinen sich blendend zu verstehen, denn schließlich gewannen sie schon am Nikolaus-Renntag in Mülheim. 

Für Freytag war es der zweite Karrieretreffer und in der Art und Weise wie er gewann, scheint er seinem Besitzer in Zukunft noch viel Freude bereiten zu können.

 


01.05.2021

 

Mansour erneut auf der Siegerstraße

 

Die Siegesserie von Mansour geht weiter. Er kam in einem Ausgleich II zu seinem vierten Karrieretreffer.

Doch wie bereits in Mülheim ließ der Tai Chi--Sohn auf sich warten, ehe er in die Startmaschine zu bewegen war.

Umso schneller marschierte er wieder an der Spitze des Feldes und Jockey Andrasch Starke konnte Mansour ein ungestörtes und entspanntes Rennen bescheren. Eingangs der Zielgeraden packte Mansour immer wieder an und konnte die Attacken der Konkurrenz abwehren. Am Ende gewann er zwar nicht wie üblich überlegen, jedoch lieferte er mit dem stolzen Gewicht von 61 kg eine genauso starke Vorstellung ab. Im Anschluss an das Rennen gab der Trainer zwar kein Interview zu dem Sieg ab, jedoch hätte man außer dem Wort "Stallgeheimnis" wohl nicht viel zu den nächsten Zielen erfahren. 

Der Trainer befand sich währenddessen übringens in Wissembourg und sattelte dort Forlito, der seinen zweiten Start auf einer Hindernisbahn absolvierte. Forlito belegte am Ende nach einem sehr unglücklichen Rennverlauf knapp geschlagen den siebten Platz.

Die Hauptsache ist aber, dass er wohlbehalten aus dem Rennen gekommen ist und Trainer und Jockey sehr angetan von seinem Laufen waren.

 


29.04.2021

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10.04.2021

 

Mansour ist der hochüberlegene erste Saisonsieger 

 

Die ersten Starter aus unserem Quartier sind bereits in den vergangenen Wochen an den Start gekommen und sind größtenteils auch zufriedenstellend gelaufen. Drei Starter sattelte der Trainer in Mülheim, wobei die Stute Be my Best als erste an den Ablauf kam.

Nach eher durchwachsenen Formen und der anschließend längeren Pause belegte sie heute auf Anhieb den zweiten Platz. Hochzufrieden blicken wir auf ihre kommenden Starts. Direkt im Anschluss gab Mansour sein Saisondebüt. Nachdem er im letzten Jahr für den Rennstall ungeschlagen in die Winterpause ging, erhielt er die Favoritenrolle in dem Ausgleich II. Mit Jockey Michael Cadeddu im Sattel übernahm der Tai-Chi Sohn direkt die Spitze und spielte förmlich mit seiner Gegnerschaft. Eingangs der Zielgeraden setzte er sich deutlich von dem Rest des Feldes ab und gewann hochüberlegen mit 9 Längen. Da fragt man sich natürlich, welche Ziele man in Zukunft mit dem Hengst verfolgt.

Der Trainer hält sich damit bedeckt und antwortet auf diese Frage nur mit dem Satz "Das sind Stallgeheimnisse!".

Zum Abschluss startete Freytag nach seinem Sieg am Nikolaustag letzten Jahres. Am Ende reichte es nur für den sechsten Platz, jedoch wird er in den kommenden Rennen sicherlich wieder um die vorderen Plätze mitmischen.

 

Bilder: Marc Rühl
Bilder: Marc Rühl


08.02.2021

 

Die Stallparade für 2021 ist erschienen

 

Die Stallparade für die neue Saison ist in der Sport-Welt erschienen. In der Ausgabe vom 08.02.2021 lesen Sie die Einschätzungen des Trainers zu seinen Schützlingen und die Ziele für dieses Jahr.