Aktuelles


News vom 03.06.2019

 

Frühjahrsmeeting in Iffezheim - Pleiten, Pech und Pannen für den Rennstall



Der Rennstall reiste mit insgesamt neun Startern nach Iffezheim. Unter ihnen befanden sich auch einige reelle Hoffnungen auf einen Sieg.

Den Anfang machte die 3 jährige Overdose-Tochter Arionna. Bei ihrem zweiten Lebensstart zeigte sie eine deutliche Steigerung und belegte mit einem starken Schlussakkord den 3. Platz. Demnach sehen wir es nur als eine Frage der Zeit an, bis die Stute im Besitz des Gestüts Castanea sich aus der Maidenklasse verabschiedet.

Der Wiesenpfad-Sohn Dreamcatcher gab sein Debüt im Handicap. Dreamcatcher belegte, trotz des für ihn unpassenden Bodens, einen durchaus zufriedenstellenden 3. Platz und lässt zuversichtlich auf seine weiteren Starts blicken.

Unser „Baden-Baden-Spezialist“ Viscount Vert zeigte einmal mehr, dass er es auch mit seinen 10 Jahren gegen die jungen Pferde aufnehmen kann. Durch seinen enormen Speed und Kampfwillen lehrte er der jungen Garde nochmal das fürchten und musste sich lediglich einem gut gehandicapten 3 Jährigen und einem steigerungsfähigen 4 Jährigren geschlagen geben.

Der etwas eigenwillige Campanologist-Sohn Love Fifteen bezog, nachdem er zuvor in Hannover vom Start verwiesen wurde, wieder seine Startbox und hatte einen einwandfreien Rennverlauf. Allerdings übernahm er eingangs der Geraden zu früh die Spitze und musste sich nach einem spannenden Zweikampf mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Seine Platzierung lässt ebenfalls hoffnungsvoll auf die nächsten Starts blicken.

Die heimliche Hoffnung und das vom Trainer als „jute Ding“ bezeichnete Pferd Owanga entäuschte auf ganzer Linie. Die Stute kam unter Jockey Adrie de Vries an den Start. Umso enttäuschender war ihr ausdrucksloses Laufen. In den kommenden Tagen werden wir der Ursache für ihr Vorstellung auf den Grund gehen.

 

So positiv auch die Leistungen unserer Schützlinge am ersten Meetings-Tag waren, desto unglücklicher verliefen die letzen Starts an dem Wochenende.

Am Samstag wollten die Starter Forsanti und Avarengo einen Stalleinlauf perfekt machen, welcher allerdings durch die Konkurrenz verhindert wurde. Während Forsanti erstmals die Wartetaktik des Trainers im Rennen annahm und mit Speed ihr Können beweisen wollte, wurde sie durch den Drittplatzierten und den Sieger behindert. Auch Avarengo wurde mehrmals von der Gegnerschaft behindert. Zuerst kam der Sieger Avarengo in die Quere und Adrie de Vries musste den Toylsome-Sohn nach dem Stop nochmals in Gang setzen. Während Avarengo wieder auf dem Vormarsch war, kamen ihn nochmals der Sieger und diesmal auch der Drittplatzierte in die Quere. Die Rennleitung legte Protest ein. Allerdings rückte nur Forsanti aufgrund der neuen Regelung der Rennleitung auf den zweiten Platz. Avarengo hingegen blieb auf dem vierten Platz.

Zum Abschlussrenntag schöpften wir etwas Hoffnungen in Forgo und Footloose.

Forgo startete mit der Nachwuchsreiterin Anneke Ketzer, welche zuvor mit 10 Längen Vorsprung auf der Dortmunder Sandbahn mit ihm zum Sieg kam. Leider kam die junge Reiterin zu Beginn des Aufgalopps zu Fall und brach sich dabei das Handgelenk. Aufgrund des Pferdes, welches vor Forgo aufgaloppierte und einen kleinen Schlenker machte, musste Forgo sofort aussweichen und Anneke Ketzer verlor das Gleichgewicht. Bereits letztes Jahr hatte Forgo viel Pech in Baden-Baden, als er in der Startbox aufgund eines Pferdes neben ihm ohne Reiter aus der Startbox raussprang. Sein Nachbar schlug gegen die Startbox und Forgo erschrak, wobei er aufgund seiner Größe die Startbox öffnete. Sein Jockey saß dabei nicht richtig im Sattel und konnte ihn dadurch nicht zurückhalten. Trotzdem wurde Forgo von vielen Menschen am gestrigen Sonntag als schwieriges Pferd bezeichnet und sie sahen es als unverantwortlich an ihn in einem Nachwuchsrennen starten zu lassen. Wir wollen allerdings richtigstellen, dass weder das Pferd noch die Reiterin oder der Trainer bzw. der Rennstall eine Schuld an dem gestrigen Vorfall hatte. Nach dem Vorfall kam es schnell zu Gerüchten und falschen Anschuldigungen.

Die Reiterin, welche zuvor ein Jahr an unserem Stall als Praktikantin beschäftigt war und Forgo auch im Training ritt, konnte dem vor ihnen galoppierenden Pferd nicht aussweichen. Forgo war sowohl bei den Sattelboxen als auch im Führring problemlos und tiefenentspannt. Bei seinen vorherigen Starts zeigte Forgo ebenfalls, dass er er kein schwieriges Pferd ist.

Unser letzer Starter während des Frühjahrsmeetings war Footloose. Unterwegs befand sie sich an letzter Stelle. Eingangs der Zielgeraden wählte ihr Jockey allerdings unglücklicherweise die äußerste Spur und Footloose musste ohne Anlehnung zu den anderen Pferden und durch Umwege ihren Speed auf unpassendem Boden einsetzen. Zum Schluss reichte es nur für Platz 8.

 

Wir wissen, dass die Welt nur Sieger sehen will, jedoch können wir trotz dem für einige unserer Pferde unpassenden Boden und unglücklichen Rennverläufen mit dem Meeting zufrieden sein. Wir hoffen, dass das nächste Meeting in Hamburg glücklicher verläuft.

 


News vom 31.03.2019

Love Fifteen verabschiedet sich aus der Maidenklasse

 

 

Die ersten Pferde zum Start der grünen Saison in Köln kamen an den Ablauf. Bereits mit dem ersten Starter,

dem 4-jährigen Campanologist-Sohn Love Fifteen, sattelte der Trainer einen Sieger. Love Fifteen gewann sicher mit einer halben Länge gegen den klaren Favoriten Eclectic Bird, welcher zuvor in Listenklasse vertreten war. Nach drei 2.Plätzen in Folge kam Love Fifteen nun zu seinem verdienten ersten Sieg und lässt hoffnungsvoll auf seine kommenden Starts blicken.



News vom 03.03.2019

Erster Saisonsieg

 

 Der mittlerweile als Sandbahnspezialist bewährte Forgo sicherte sich in Dortmund seinen vierten Karrieresieg. Unter der Nachwuchsreiterin Anneke Ketzer löste sich der Santiago-Sohn überlegen mit 10 Längen vom Feld ab. Für die ehemals als Praktikantin am Rennstall tätige Anneke Ketzer war es der 2. Sieg in ihrer Laufbahn.  

Außerdem am Start waren Livingstone und Forsanti.

Livingstone belegte nach seiner Winterpause einen durchaus zufriedenstellenden dritten Platz und lässt hoffungsvoll auf seine kommende Grasbahnsaison blicken. Forsanti kam erstmals nach ihrer langen Pause an den Start. Dabei lieferte sie ebenfalls eine ordentliche Leistung ab, obwohl das Rennen für den ersten Sandbahnstart wohl doch etwas zu kurz war.

 

 

Bilder: www.marcruehl.com



News vom 12.02.2019

Stallparade 2019

 

Die Stallparade für die Saison 2019 ist erschienen.

Die Stallparade liefert neben einem Rückblick auf 2018 auch die Einschätzungen des Trainers zu unseren Hoffnungsträgern und Youngstern.

Erfahren Sie mehr unter der Rubrik Stallparaden.

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Stallparade 2019, Seite 1
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